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Die AWO-Stiftung für ein Stück Ewigkeit



Helfen, wo der Staat seine Hilfe versagt. Zukunft fördern, wo sich gegenwärtig Probleme zeigen. Die eigene Dankbarkeit für ein gutes Leben durch bessere Lebenschancen für andere verzinsen: Die gemeinnützige und staatlich anerkannte AWO-Duisburg-Stiftung macht sich dafür stark. Aus den Zinserträgen des Stiftungskapitals fördern wir zum Beispiel Lernhilfegruppen für sozial benachteiligte Kinder, wir finanzieren den Mittagstisch auf dem Bauspielplatz und bringen dabei den Eltern bei, wie sie selbst mit wenig Geld eine gute gesunde Mahlzeit kochen können. Helfen Sie uns zu helfen: Durch Spenden zugunsten der AWO-Duisburg-Stiftung, durch ein Legat in Ihrem Testament, durch die Zuweisung von Kranzspenden. Blumen verwelken. Ihre Unterstützung trägt Jahr für Jahr neue Früchte. Und sichert ein Stück Ewigkeit. Die Einrichtung eines persönlichen Fonds, der auf immer mit ihrem Namen verbunden bleibt, bewirkt auf Dauer Gutes.

Sprechen Sie uns an:
AWO-Duisburg-Stiftung
Wolfgang Krause
tel_icon 0203 3095-530
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Kontoverbindung für Spenden und Zustiftungen:

Sparkasse Duisburg
:        
Kto.-Nr.: 200 225 290 - Bankleitzahl: 35050000

 

Deutsche Bank Duisburg: 
Kto.-Nr.: 302 33 30 - Bankleitzahl: 35070030

Wie funktioniert eine Stiftung?

Die AWO-Duisburg-Stiftung verfügt über ein Grundkapital, das der Kreisverband der AWO-Duisburg bei der Gründung im Jahr 2000 zur Verfügung gestellt hat. Dieses Grundkapital wird durch Zustiftungen ergänzt, die ab einem gewissen Betrag mit dem Namen des Stifters versehen werden können. Innerhalb von zehn Jahren konnte so das Stiftungsvermögen verdoppelt werden. Spenden an die AWO-Duisburg-Stiftung werden aus steuerrechtlichen Gründen nicht dem Kapitalstock zugeschlagen, sondern helfen zeitnah, gemeinnützige Projekte direkt zu finanzieren. Aus den Spenden und den Kapitalerträgen – nicht aus dem Grundkapital – erfolgt jährlich eine Ausschüttung. Mit diesem Geld finanziert die AWO-Duisburg-Stiftung Einrichtungen und Ideen. In den vergangenen zehn Jahren konnten so über 40.000 Euro für notwendige Hilfen investiert werden.

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Wer bekommt Zuschüsse aus dem Stiftungsertrag?
Die AWO-Duisburg-Stiftung bezuschusst grundsätzlich nur Projekte, die auf keine andere Förderung Anspruch haben oder ohne finanziellen Anschub keine Chance auf anderweitige Unterstützung bekommen. In der Regel unterstützen wir Initiativen für Kinder und Jugendlichen aus benachteiligten Familien. Der Zinsertrag bringt so doppelt Zinsen. Wer in die Bildung von jungen Menschen investiert, trägt dazu bei, dass diese in Zukunft nicht auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Die Satzung der Stiftung benennt, welche Voraussetzungen für eine Förderung gegeben sein müssen. Über die konkrete Vergabe der Zuschüsse entscheidet jährlich der Vorstand der Stiftung.

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Welche Gremien hat die Stiftung?
Das „Tagesgeschäft der Stiftung“ übernimmt der Vorstand der AWO-Duisburg-Stiftung. Der Vorstand entscheidet auch über die Projekte, die Unterstützung erfahren. Er wird vom Vorstand des AWO-Duisburg Kreisverbands benannt. Im Stiftungsvorstand soll immer ein externes Mitglied tätig sein. Derzeit ist der Steuerberater Heinz Podell, der auch die Stiftungsgründung steuerrechtlich begleitet hatte, hier tätig.

Der Vorstand der AWO-Duisburg-Stiftung:
Manfred Dietrich - Vorsitzender
Wolfgang Krause – Stellv. Vorsitzender
Hubert Honnef, Heinz Pudell

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Der Beirat
Die Stiftung hat einen Beirat aus Personen des öffentlichen Lebens, die nicht nur helfen sollen, über den Tellerrand zu schauen, sondern auch Impulse in die Stiftung einzubringen. Im Beirat sind tätig:
Alt-Oberbürgermeister Josef Krings Vorsitzender
Claus-Robert Witte
Johannes Pflug (MdB)
Peter Gasse , Arbeitsdirektor der Hüttenwerke Krupp Mannesmann

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Wer überprüft die korrekte Verwendung der Mittel?
Die AWO-Duisburg-Stiftung ist staatlich anerkannt und unterliegt der öffentlichen Aufsicht und Rechenschaftspflicht. Regelmäßige Berichte, die öffentlich eingesehen werden können, belegen den ordnungsgemäßen Umgang mit dem Stiftungskapital und den erwirtschafteten Finanzmitteln. Die Verwaltungs- und Finanzdienstkosten, die durch die Stiftung entstehen, liegen jährlich bei unter einem Viertel Prozent des Stiftungskapitals. Der Bezirksregierung wird jährlich ein vom Steuerberater erstellter Jahresbericht vorgelegt.

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Welche Projekte werden unterstützt?


Im Jahr 2011
unterstützte die AWO-Duisburg-Stiftung vier Projekte mit insgesamt 7.600 Euro.

 


AlzheimerGesellschaft

Die AlzheimerGesellschaft erhielt 1.600 Euro. Der gemeinnützige Verein, der Betroffene und Angehörige in einer für sie schwierigen Situation begleitet, unterhält ein kleines Beratungsbüro im AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert in Duissern. Die Stiftung finanziert einen Mietzuschuss. Die Gesellschaft hat zudem einen monatlichen Tanzkreis für Menschen mit Demenz eingerichtet. Es ist immer wieder erstaunlich und erfreulich zu sehen, wie Musik und Tanz verschüttet geglaubte Fähigkeiten aus den Menschen wieder hervorholt. Diesen Tanzkreis fördert die Stiftung ebenfalls.

Komma-Theater

Die Rheinhauser Bühne ist ein von professionellen Laien geführtes und sehr anerkanntes Kinder- und Jugendtheater, hat mit den zur Verfügung gestellten 2.000 Euro mehrere Vorstellungen in Schulen finanziert.

Niederrheinische Musik- und Kunstschule

Die NMKS fördert seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche im Bereich der musischen Bildung und hat mit der Förderung von 2000 Euro ein Projekt zur Medienerziehung durchgeführt.

AWO-Bauspielplatz Neumühl

Die AWO Integrations gGmbH betreibt in Duisburg-Neumühl einen Bauspielplatz und eine Tagesgruppe. Ein beliebter Tummelplatz für Kinder. Aus dem Schluckebier-Fonds in der AWO-Duisburg-Stiftung werden dort eine Tischtennisplatte und eine Wippe im Wert von 2000 Euro finanziert.



Im Jahr 2010
werden aus Mitteln der AWO-Duisburg-Stiftung fünf Projekte mit insgesamt 23.000 Euro finanziert bzw. bezuschusst.


• Bauspielplatz Alexstraße
Der Bauspielplatz Alexstraße in Duisburg-Neumühl ist seit über 30 Jahren eine Spieloase für Kinder und gleichzeitig ein Treffpunkt für die Mütter des Stadtteils. Der über die AWO-Duisburg-Stiftung eingerichtete Mittagstisch versucht, die Eltern in den Prozess der Essenszubereitung einzubeziehen, auch mit dem Hintergedanken, ihnen teilweise fehlende Kenntnisse der Essenszubereitung zu vermitteln.

Lernhilfegruppen PISA-Power
Der Ingenhammshof ist ein alter Bauernhof, der in früheren Jahrzehnten der Versorgung der Hüttenarbeiter des daneben gelegenen Stahlwerkes diente. Mit Unterstützung des Jugendamtes der Stadt Duisburg und des Grünflächenamtes der Stadt Duisburg ist der Ingenhammshof zu einem Lehr- und Lernbauernhof umgestaltet worden. In der Lernhilfegruppe PISA-Power erhalten die Kinder Anleitungen und Unterstützung bei der Erstellung ihrer Hausaufgaben. In enger Kooperation mit den umliegenden Schulen wird versucht, Kindern mit Lernschwierigkeiten und Kindern mit einer Herkunft aus schwierigen sozialen Milieus Unterstützung zu geben. Mit Hilfe der AWO-Duisburg-Stfitung wird in diesem Jahr eine weite Lernhilfegruppe eingerichtet.

• Niederrheinische Musikschule
In der Niederrheinischen Musikschule lernen Kinder und Jugendliche ein Instrument zu spielen. Der Unterricht ist kostengünstig, sodass nahezu jeder sich den Einstieg in die Welt-Musik leisten kann. Aufgrund der Haushaltslage der Stadt Duisburg muss sich die Einrichtung auf erhebliche Mittelkürzungen einstellen. Der Zuschuss durch die AWO-Duisburg-Stiftung soll dazu beitragen, das so dringend notwendige Bildungsangebot fortzusetzen.

KOM´MA DUISBURGER KINDER- UND JUGENDTHEATER
Das städtische Theater für Kinder- und Jugend-Kultur hat in Duisburg-Rheinhausen seine Bühne. Es hat kein eigenes Ensemble. Das Theater wird von der Freien Theatergruppe ReibeKuchenTheater bespielt und verwaltet. Mit seinen Stücken und Aufführungen leistet das KOM´MA-Theater einen Beitrag zur kulturellen Bildung von Kindern und Jugendlichen, zugleich lädt es auf spielerische Weise ein, sich mit Alltagsproblemen in ihrer Lebenswelt auseinanderzusetzen. Das Theater sieht sich einer Mittelkürzung durch die Stadt Duisburg ausgesetzt, die seine Existenz gefährden könnte. Die AWO-Duisburg-Stiftung hilft deshalb mit einem Zuschuss weiter.

Verein für Körper und Mehrfachbehinderte
Im April 2010 hat der Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte in Duisburg eine Beratungsstelle für Geschwisterkinder eingerichtet. Geschwister von Kindern mit Behinderung tragen schon sehr früh Verantwortung in der Familie mit. Sie kümmern sich und stehen oft in der zweiten Reihe. Durch negative Reaktionen der Umwelt auf Bruder oder Schwester mit Behinderung sind sie oft verunsichert. Die vom VKM eingerichtete Betreuungsstelle stärkt sie durch Gruppenarbeit,  Freizeiten und mit Einzelgesprächen. Durch dieses Projekt, das einzigartig im Ruhrgebiet ist,  bekommen diese Kinder eine Zeit der Unbeschwertheit. Öffentliche Zuschüsse gibt es für die Beratungsstelle nicht. Sie finanziert sich über Spenden. Die AWO-Duisburg-Stiftung unterstützt  diese wichtige und notwendige Einrichtung deshalb.


Im Jahr 2009 konnten aus Mitteln der AWO-Duisburg-Stiftung zwei Projekte mit insgesamt 11.200 Euro finanziert werden.

• Bauspielplatz Alexstraße

Der Bauspielplatz Alexstraße in Duisburg-Neumühl ist seit über 30 Jahren eine Spieloase für Kinder und gleichzeitig ein Treffpunkt für die Mütter des Stadtteils. Der über die AWO-Duisburg-Stiftung eingerichtete Mittagstisch versucht, die Eltern in den Prozess der Essenszubereitung einzubeziehen, auch mit dem Hintergedanken, ihnen teilweise fehlende Kenntnisse der Essenszubereitung zu vermitteln.

• Lernhilfegruppe Ingenhammshof

Der Ingenhammshof ist ein alter Bauernhof, der in früheren Jahrzehnten der Versorgung der Hüttenarbeiter des daneben gelegenen Stahlwerkes diente. Mit Unterstützung des Jugendamtes der Stadt Duisburg und des Grünflächenamtes der Stadt Duisburg ist der Ingenhammshof zu einem Lehr- und Lernbauernhof umgestaltet worden. In der Lernhilfegruppe erhalten die Kinder Anleitungen und Unterstützung bei der Erstellung ihrer Hausaufgaben. In enger Kooperation mit den umliegenden Schulen wird versucht, Kindern mit Lernschwierigkeiten und Kindern mit einer Herkunft aus schwierigen sozialen Milieus Unterstützung zu geben.

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