12 Ortsvereine der AWO-Duisburg wählen in diesen Wochen neue Vorstände

12 Ortsvereine der AWO-Duisburg wählen in diesen Wochen neue Vorstände

DUISBURG (06.02.2019). Die Delegierten der Konferenz wählen am 24. Mai den neuen Vorstand der AWO-Duisburg für die kommenden vier Jahre. Im Vorfeld der Konferenz bestimmen jetzt die Mitglieder der zwölf Ortsvereine über ihre Führung bis 2023.

Den Anfang macht heute der Ortsverein Meiderich. Am morgigen Freitag entscheidet der Ortsverein Marxloh-International über seinen künftigen Vorstand.

Am Samstag treffen sich die AWO-Freunde in Rumeln-Kaldenhausen zu der richtungsweisenden Mitgliederversammlung. AWO-Vorsitzender Manfred Dietrich (Foto) und AWO-Geschäftsführer Veysel Keser werden an den Mitgliedertreffen teilnehmen und dabei den Mitgliedern einen Ausblick auf das Jubiläumsjahr geben.

In den kommenden Wochen folgen dann alle weiteren AWO-Ortsvereine. Die Untergruppierungen bestimmen ebenfalls über die Delegierten für die Konferenz. Etwa 100 Delegierte nehmen an der Konferenz im Mai teil. Sie haben das Votum, für die 3.000 Mitglieder der AWO-Duisburg über den Vorstand der AWO-Duisburg zu bestimmen.

AWO-Vorsitzender Manfred Dietrich sagt zu den anstehenden Wahlen: „Wir leben Demokratie und das seit unserer Gründung vor 100 Jahren. Teil dieses demokratischen Selbstverständnisses ist es, dass die Führung in allen Gruppierungen innerhalb der Arbeiterwohlfahrt gewählt wird. Teil dieses Selbstverständnisses ist es ebenfalls, dass jeder Ortsverein einen eigenen Vorstand hat und eigenständig über das Programm, die Aktivitäten vor Ort und seine Finanzen bestimmen kann.“

AWO-Geschäftsführer Veysel Keser ergänzt mit Blick auf die Tradition und Zukunft: „Die Arbeiterwohlfahrt ist als Selbsthilfeorganisation entstanden. Sie wurde und wird getragen durch Frauen und Männer, die im Ehrenamt Verantwortung für die vielfältigen Aufgaben übernehmen. Den Mitgliedern, die sich akutell zur Wahl stellen, um Vorstandsarbeit zu übernehmen, kann ich nicht genug danken. Funktionärsämter sind in gewisser Weise unmodern geworden. Was dabei übersehen wird: Ohne Funktionäre funktioniert eine Organisation nicht. Es muss immer Menschen geben, die einen Verein und seine Mitglieder führen und zusammenhalten.“

Manfred Dietrich: „Astrid Hanske, die den Ortsverein in Rumeln-Kaldenhausen führt sowie Hüseyin Yurtsever in Marxloh und Aggi Köster in Meiderich stellen sich mit ihrer jeweiligen Mannschaft wieder zur Wahl. Das sehe ich als ein positives Zeichen. Sie wissen um ihre Verantwortung und nehmen sie sehr bewusst wahr. Sie sichern die Kontinuität im Amt.“

 

 

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