AWO-Karnevalsnachlese: Der Oberförster, die tanzende Pflegerin und ein Spiderman in Blau

AWO-Karnevalsnachlese: Der Oberförster, die tanzende Pflegerin und ein Spiderman in Blau

DUISBURG (02.03.2017). Ja sicher, am Aschermittwoch ist alles vorbei. Aber, der Aschermittwoch ist ja nun auch vorbei. Ein bisschen Rückschau zu halten auf die bunten und fröhlichen AWO-Karnevalstage, das geht auch in der Fastenzeit.

In den AWOcura-Seniorenzentren feierten die Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit Angehörigen und Freunde schunkelnd und singend die tollen Tage. Im AWOcura-Seniorenzentrum Lene Reklat auf der Friedrich-Ebert-Straße herrschte reger Wildwechsel auf „Wald und Wiese“. So das Motto der Prunksitzung im Erdgeschoss des Seniorenzentrums.

Desirée Neubert vom Sozialen Dienst des AWO-Hauses in Rheinhausen hatte ihr Eichhörnchenkostüm übergestreift. Rehe wurden beim Fest ebenfalls gesehen und ein Cowboy, denn Wald und Wiese nennt der Amerikaner ja gern Prärie. Heimleiter Jens Rockhoff verwandelte sich in den Oberförster des Rheinhausen-Reviers.

In vollem Ornat, dazu gehört auch so passend zum Motto die Fasanenfeder an der Narrenkappe, trat das Kinderprinzenpaar der Stadt Duisburg vors gut gelaunte Publikum. Ihre jungen Hoheiten Nina I. und Dustin I. zeigten mit ihrem schmissigen Auftritt, dass sie keineswegs Feld-Wald-und Wiesen-Jecken sind.

Von der Party am Rosenmontag im AWOcura-Pflegeheim im Wohndorf Laar meldete Elisa Jurkait, Teamleiterin im Sozialen Dienst: „Wir haben wirklich den Deich zum Wackeln gebracht. Die Karnevalsfeier war ein voller Erfolg! Wir haben zusammen getanzt, gesungen, gelacht und geschunkelt.  Es gab leckere Schlammbowle, Berliner und Käsehäppchen.“

Der Höhepunkt der Feier war der Auftritt der Tanzgarde, bei der die AWOcura-Altenpflegerin Saskia Lichtenfeld mittanzt. Der wichtigste Satz zum jecken Treiben folgt dann. Elisa Jurkait: „Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten viel Freude.“

Die AWO-Flüchtlingshilfe feierte ebenfalls das rheinische Brauchtum. Gemeinsam mit den Sprachpaten der Masurenallee und Honorarkraft Stefanie Jerz organisierten Lisa Müller-Arnold und Stella Rauscher, die Koordinatorinnen der AWO-Flüchtlingshilfe, eine kleine "Karnevalsparty" am Rosenmontag. Stella Rauscher: „Da die Unterkunft leider wirklich sehr weit weg vom Weg des Rosenmontagszugs liegt, wollten wir besonders an diesem Tag mit ein bisschen Musik, Süßigkeiten und Berlinern für eine fröhliche Ablenkung sorgen.“

Kinderschminken, Stopptanzen und Luftballons bescherten den Eltern, den Ehrenamtlichen, vor allem aber den Kindern, einen tollen Tag. Stella Rauscher: „Wir haben drei Stunden getanzt, gespielt und gelacht.“

Ein besonderes Highlight waren die kreativen und tollen Schminkideen der Kids. Einen Spiderman in Blau sieht man nicht mal alle Rosenmontage.

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