Die AWO-Duisburg wünscht ein frohes Weihnachtsfest mit Hoffnung und Zuversicht

Die AWO-Duisburg wünscht ein frohes Weihnachtsfest mit Hoffnung und Zuversicht

DUISBURG (18.12.2020). Ein Hauch Sentimentalität umgibt uns, wenn wir an Weihnachten denken, vor allem an frühere. Die Corona-Pandemie macht es uns in diesem Jahr nicht leicht, dem Fest unbeschwert entgegenzusehen.

Strenge Auflagen, Kontaktbeschränkungen und die Einhaltung der Hygienevorschriften bringen uns alle an Grenzen, und wir können nur schwer das leben, was wir am liebsten tun: nahe bei den Menschen sein.

Was privat für jeden von uns schmerzlich ist, gilt auch für uns als AWO-Duisburg. Wir sind eine Gemeinschaft, die das Miteinander über Altersgrenzen und auch über kulturelle Unterschiede hinaus liebt und lebt. Da fällt es schwer, auf Abstand zu bleiben. An Feiertagen, aber auch in unserer alltäglichen Arbeit.

Es war eine Herausforderung in den letzten Wochen, AWO-Herz zu zeigen. Aber es war gleichzeitig beeindruckend zu sehen, dass es nicht unmöglich ist. Dank einer geschlossenen AWO-Mannschaftsleistung von Haupt- und Ehrenamtlichen.

Mit einem großen AWO-Herzen haben sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser schweren Zeit im Kampf gegen die Pandemie bewährt. Dies gilt insbesondere für unsere Teams in den AWOcura-Seniorenzentren und ambulanten Diensten. Und für die Kolleginnen und Kollegen bei der AWO-Duisburg, AWO-Integration, AWO-Campus und der Serva, die weiterhin vor Ort für die Menschen da sind, die auch und gerade jetzt unsere Hilfe, Beratung und Unterstützung benötigen. 

In unseren Ortsvereinen wurden darüber hinaus mit viel Engagement Kontaktbrücken gebaut, damit das gute Gefühl der Zusammengehörigkeit ungebrochen bleibt. Hubert Honnef setzte in Homberg musikalische Akzente mit seinen regelmäßigen Freiluft-Konzerten auf dem Platz vor dem AWO-Arkadenhof. AWO-Ortsvereinsvorsitzende Astrid Hanske ging mit ihrem Vorstandsteam auf Tour, um alle 218 AWO-Freundinnen und -Freunde aus dem Ortsteil mit einem Adventskalender zu überraschen. In Ruhrort wurde auf dem Marktplatz der alljährliche Ortsvereins-Tannenbaum aufgestellt und nicht nur in Bissingheim bei Hans Weingran und Christa Stein waren die Fenster mit Lichtern und Sternen weihnachtlich geschmückt, um den Mitgliedern zu zeigen, dass am Ende Solidarität stärker sein wird als das Virus.

Für all diese Beispiele, von denen es noch so viele mehr gibt, sind wir von AWO-Herzen dankbar.

Zurzeit sind unsere Möglichkeiten noch begrenzt, aber wir sind bereit für den Moment, wenn wir einander wieder begegnen und noch mehr Gutes für Duisburg tun können. Bis dahin wünschen wir Ihnen ein Weihnachtsfest voll Hoffnung, Zuversicht und Glücksmomenten und einen optimistischen Start in ein Jahr 2021, das hoffentlich für uns alle ein besseres und gesundes wird.

Ihr Veysel Keser
Geschäftsführer 

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