Weil's da am schönsten ist: Herr Voigt bleibt zu Hause

Weil's da am schönsten ist: Herr Voigt bleibt zu Hause

DUISBURG (20.05.2021). In den eigenen vier Wänden lebt es sich am liebsten. Doch irgendwann kann es schwieriger werden, sich selbst zu versorgen. Dann helfen die AWOcura-Pflegedienste auf vielfältige Weise – so auch Kurt Reinhard Voigt.

Schon früh am Morgen herrscht Betriebsamkeit in der Wohnung des 86-Jährigen in Duisburg-Homberg. Simone Stawinoga hilft Herrn Voigt beim Waschen und Anziehen und bereitet dann das Frühstück für ihn vor. Sie ist seine Bezugspflegefachkraft und unterstützt den Senior seit mehreren Jahren im Alltag, damit er so lange wie möglich in seiner vertrauten Umgebung wohnen kann. Die beiden sind ein eingespieltes Team, die professionelle Behandlungspflege ist wie selbstverständlich in den Alltag integriert. Jeden Montag kommt zusätzlich eine Mitarbeiterin, die sich um den Haushalt kümmert.

Die AWOcura-Pflegedienste unterstützen auf vielfältige und bedarfsgerechte Weise. Vom kleinen Handgriff im Haus bis hin zur täglichen Rundum-Versorgung wird mit den Kundinnen und Kunden individuell das beste Angebot ausgearbeitet.

Kurt Reinhard Voigt nutzt seit 2015 die Möglichkeit, seinen Lebensmittelpunkt im eigenen Zuhause mit Unterstützung der AWOcura-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zu gestalten. Dazu gehören für ihn die regelmäßige Behandlungspflege im Rahmen der pflegerischen Leistungen, die Zubereitung zweier Mahlzeiten am Tag und die Inanspruchnahme hauswirtschaftlicher Hilfe und Betreuung. Vor vier Jahren entschloss er sich zusätzlich für den Hausnotruf, der ihm rund um die Uhr Sicherheit gibt.

Die Corona-Pandemie hat die Beschäftigten der drei AWOcura-Pflegedienste und ihre Kundinnen und Kunden vor völlig neue Herausforderungen gestellt. Viele Verordnungen, zusätzliche Pflichten und Regelungen haben sämtliche Gewohnheiten und Routinen von einem Tag auf den anderen verändert. Für den Gesundheitsschutz aller Beteiligten wurden umfangreiche Konzepte entwickelt, die sich in der Praxis immer wieder aufs Neue bewähren.

Für Herrn Voigt war sofort klar, dass er wegen der Pandemie keine Lücken in seiner Versorgung befürchten muss. Die Tatsache, dass sich alle Pflegekräfte an die gültigen Regeln halten und größtenteils geimpft sind, gibt ihm Sicherheit. „Für mich hat sich eigentlich nichts geändert“, berichtet er. „es tragen halt nur alle eine Maske. Ich bin jetzt auch selbst vollständig geimpft und kümmere mich um meine Gesundheit, es funktioniert alles gut. Und dass ich jeden Tag jemanden habe, mit dem ich mich ein bisschen unterhalten kann, finde ich sehr wichtig.“

Auch der Leiter des für die linksrheinischen Stadtgebiete zuständigen AWO-Pflegedienstes West, Marcel Kretschmar, betont die Wichtigkeit der zuverlässigen Pflege: „Wir kennen unsere Kundinnen und Kunden teilweise schon sehr lange und wir wissen, wie wichtig es für sie ist, in ihrer vertrauten Umgebung zu leben - in Coronazeiten vielleicht ganz besonders. Wir sind dafür da, das möglich zu machen.“

Gegen Abend kommt wieder eine Mitarbeiterin der AWO zu Herrn Voigt. Sie hilft ihm bei den Vorbereitungen für die Nacht und kümmert sich um sein Abendessen. Mit der Gewissheit, auch morgen wieder zuverlässig unterstützt zu werden, lässt er den Tag in seinem Zuhause ausklingen.

Der AWOura-Pflegedienst West ist zu erreichen unter der Rufnummer 02066 39349-60. 

Zum Foto: nur für den Moment der Aufnahme verzichtete Frau Stawinoga auf ihre Maske. Sie ist, wie Herr Voigt, vollständig geimpft und war darüber hinaus negativ getestet. 

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