Schlussspurt für die AWO-Aktionswoche 2017: Am Samstag echtes AWO-Engagement auf dem Wochenmarkt

Schlussspurt für die AWO-Aktionswoche 2017: Am Samstag echtes AWO-Engagement auf dem Wochenmarkt

DUISBURG (18.05.2017). Bis zum Samstag läuft noch die diesjährige AWO-Aktionswoche. Die Initiative des Bundesverbandes greift die Duisburger AWO mit einer Vorstellung ihrer Angebote und Möglichkeiten auf.

Am kommenden Samstag gestalten die Ortsvereine das Finale der AWO-Aktionswoche. Zwei Ortsvereine gehen buchstäblich auf den Markt.

Der OV Homberg, geführt von Hubert Honnef, präsentiert sich auf dem Wochenmarkt in Hochheide. Das Ziel: Neue Mitglieder zu gewinnen, neue Freunde für die AWO-Duisburg zu interessieren. Die Ideen nimmt auch der OV Rheinhausen auf. Die Vorsitzende Gisela Döntgen und ihr Team haben einen Stand auf dem großen Markt im Stadtteil.

Der Ortsverein Meiderich kam bereits am vergangenen Samstag zum Zug. Am Bahnhof auf der Westender Straße warb der Ortsverein, geführt von Aggi Köster, für seine Arbeit im Stadtteil. Der Ortsverein Beeck mit Heide Baum an der Spitze lud heute zu einem Bürgerfrühstück ins Begegnungs- und Beratungszentrum auf der Goeckingkstraße ein.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beweisen mit ihren Aktionen echtes Engagement und geben damit ein Beispiel für das Motto der AWO-Aktionswoche: „Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO.“ Wie die AWO Vielfalt lebt, darüber tauschten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO-Integration während eines internen Fachtages am Dienstag im Tectrum in Neudorf aus.

Von den 100 Beschäftigten sind 40 Frauen und Männer nicht länger als zwei Jahre im Unternehmen. Geschäftsführer Karl-August Schwarthans sah deshalb den Fachtag als Möglichkeit, alle Dienste und Leistungen vorzustellen. „Uns geht es darum, im Quartier zu arbeiten und dabei über den Standort hinaus vernetzt zu sein. Wer in der Schuldnerberatung tätig ist hat im Blick, das Schulden oft zu familiären Konflikten führen. Da lohnt es sich, unsere erzieherischen Hilfe mit ins Boot zu holen.“ Der Fachtag trug dazu bei, dass jeder weiß, was die AWO-Integration alles macht.    

Die AWO-Integration lebt dabei den interkulturellen Dialog. Sie macht sich stark für Integration und Teilhabe von Zuwanderinnen und Zuwandern. Menschen aus elf Nationen arbeiten für das Unternehmen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen unter anderem aus Bulgarien, China, dem Libanon, Palästina, Polen und der Türkei.

Sie stehen beherzt zusammen und beziehen Position: gegen den wachsenden Rassismus in der Gesellschaft. Karl-August Schwarthans: „Der selbstkritische Dialog im Kollegenkreis ist die Grundvoraussetzung, sich wirkungsvoll und aktiv gegen Rassismus einzusetzen. Dafür steht die AWO-Integration an jedem Tag im Jahr.“

Nicht zuletzt: Die AWO-Integration versteht es, echt gut zu feiern. Die Heilpädagogische Tagesgruppe veranstaltete heute aus Anlass ihres 10-jährigen Bestehens ein buntes Familienfest im Hamborner Dichterviertel. Längst gehört die Einrichtung der Erziehungshilfe zur guten Nachbarschaft auf der Lessingstraße. Das wollen Dorothee Wiebecke und ihr Team gemeinsam mit Kindern, Eltern und natürlich den Menschen aus dem Dichterviertel feiern.

 

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