Zwischen Tests und Terminen – Kathrin Pech rüstet die AWO-Duisburg im Kampf gegen Corona aus

Zwischen Tests und Terminen – Kathrin Pech rüstet die AWO-Duisburg im Kampf gegen Corona aus

DUISBURG (22.04.2021). „Die Materialbeschaffung glich manchmal einem Krimi“, berichtet Kathrin Pech von der AWOcura, die die Seniorenzentren mit Corona-Tests, Masken und Schutzkleidung versorgt und Impftermine koordiniert.

Der Einsatz wird belohnt: alle Häuser der AWOcura sind bestens ausgestattet und die Impfquote ist sehr hoch.

Kommen alle Lieferungen pünktlich? Sind die Schnelltests einfach in der Handhabung? Passt die Koordination mit Feuerwehr und Impfzentrum bezüglich der Impfdosen? Es stellen sich Fragen im Arbeitsalltag von Kathrin Pech, mit denen sie zum Start ihrer Tätigkeit bei der AWOcura nicht gerechnet hätte. Am 01.10.2020 stieg sie in die Maßnahmen-Koordination ein und kämpfte sich durch die erste Zeit, als die Beschaffungssuche für Schnelltests und anderes Material sie noch bis in die USA telefonieren ließ. Es war stets klar: die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitenden der Senioreneinrichtungen müssen bestens geschützt werden.

Mittlerweile sind viele Arbeiten routinierter und besser planbar geworden, das bringt Sicherheit und gibt neuen Aufgaben mehr Raum. Ab Ende 2020 meldete die AWO-Duisburg dem Koordinierungszentrum der Stadt ihre Impfbereitschaft und Kathrin Pech hatte bis zum 02.01.2021 – dem ersten Impftag – alle Ressourcen, Räume und Impfwilligen in einem ausgeklügelten Plan vereint. Sodass beide Impfrunden in allen AWOcura-Seniorenzentren schon am 05.02.2021 abgeschlossen waren. Ein eindrucksvolles Tempo. Das nur als geschlossene AWOcura-Mannschaftsleistung und mit vielen Helferinnen und Helfern möglich war.

„Wenn ich an das Lächeln denke, das die erste geimpfte Bewohnerin des Seniorenzentrums Lene Reklat in Rheinhausen auf dem Gesicht hatte, bekomme ich bis heute eine Gänsehaut“, erinnert sich Kathrin Pech.

Bis jetzt sind bereits ca. 95 % der Seniorinnen und Senioren und ca. 65 % des Pflegepersonals in den stationären Einrichtungen geimpft. Das verbreitet Zuversicht und motiviert zum Weiterkämpfen. Für Kathrin Pech eine Selbstverständlichkeit: „Bei der AWO ist jeder Mensch eine Herzensangelegenheit. Wir sind für alle und füreinander da!“

Der weitere Weg durch die Corona-Pandemie wird noch einige unerwartete Fragen aufwerfen, sie fordern und kreativ werden lassen. Kathrin Pech nimmt diese Herausforderung gerne an, weil sie weiß, dass ihr Einsatz den Menschen Schutz bietet, die ihn am dringendsten benötigen.

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