Die „Respekt Coaches“ der AWO-Integration freuten sich über Ministeriums-Besuch

Die „Respekt Coaches“ der AWO-Integration freuten sich über Ministeriums-Besuch

DUISBURG (24.11.2022). Was ist die Grundlage guten Zusammenlebens? Natürlich RESPEKT! Und der ist nicht immer selbstverständlich. Aber man kann ihn lernen und dafür arbeiten die beiden „Respekt Coaches“ der AWO-Integrations gGmbH mit großem Engagement.

Rascha Abou-Soueid und Sümeyya Uludogan vermitteln Jugendlichen bei ihrer Arbeit als „Respekt Coaches“ beim Jugendmigrationsdienst der AWO-Integration Grundwerte einer demokratischen Gesellschaft, zeigen Wege zu aktiver Teilhabe auf, leisten Prävention gegen Menschenfeindlichkeit und unterstützen die Entwicklung von Lebensperspektiven – das alles unabhängig von der Herkunft der jungen Menschen. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eingerichtete Projekt wird bereits seit 2018 erfolgreich von der AWO-Integration betreut.

Um sich ein genaueres Bild von der Tätigkeit der „Respekt Coaches“ vor Ort in Duisburg zu machen, besuchte Melanie Rauhut, Referentin des BMFSFJ, die beiden am 16. November und gewann einen Einblick in ihre vielfältige Arbeit an den jeweiligen Kooperationsschulen. Sie nahm zudem an einem Gruppenangebot für Schülerinnen und Schüler zum Thema Antiziganismus (Rassismus, der sich speziell gegen Sinti*zze und Rom*nja richtet) teil. Die „Respekt Coaches“ der AWO-Integrations gGmbH sind bundesweit die einzigen, die sich mit der Thematik gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern beschäftigen.

Rascha Aou-Soueid und Sümeyya Uludogan freuten sich sehr über die Wertschätzung ihrer Arbeit.

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