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Mehr Geld für Menschen mit Demenz

2011-09-22_-_Wilma_KatzinskiDUISBURG (19.01.2012). Ab 2013 gibt es mehr Geld für die ambulante Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz. In einem Beitrag für den AWO-Newsletter weist Wilma Katzinski (Foto), Geschäftsführerin der AWOcura, darauf hin, dass bereits finanzielle Unterstützung für die Pflege zu Hause gewährt wird.

Leider wissen aber zu wenige davon. So bleibt es beim guten Willen des Gesetzgebers. "Der Betreuungsaufwand für Menschen mit Demenz ist meist wesentlich höher als bei körperlicher Pflegebedürftigkeit.

 

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Großes Interesse an Wohnungen im AWO-Kranichhof

2012-01-19_-_Elisabeth_WeberDUISBURG (19.01.2012). Jutta Hoffmann war eine der ersten. Bereits Mitte Dezember 2008 ließ sie sich auf die Bewerberliste für eins der 78 Apartments in der Seniorenwohnanlage AWO-Kranichhof in Wanheimerort setzen. Inzwischen verfolgt die 81-jährige Duisburgerin den Baufortschritt in der Nachbarschaft zum AWOcura-Seniorenzentrum Im Schlenk mit besonderem Interesse.

   

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Der Stier Leopold als Weihnachtskälbchen auf dem AWO-Ingenhammshof

2011-12-15 - leopoldDUISBURG (14.12.2011).  Am dritten Advent kam der junge Stier auf dem Ingenhammshof zur Welt. Mutterkuh Lotta und Jungtier sind wohlauf, meldet Conny Schlüpen, die Hofleiterin.

Am Sonntagmittag kam das junge Charolais-Rind mit einem Geburtsgewicht von stattlichen 41 Kilo zur Welt. Einen Namen hat der Junge bereits: Leopold.

   

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AWO-Duisburg-Stiftung unterstützt soziale Projekte mit 7.600 Euro

 

2011-11-24 - josef kringsDUISBURG (08.12.2011). Trotz zurückgehender Erlöse aufgrund geringerer Kapitalmarktzinsen kann die AWO-Duisburg-Stiftung in diesem Jahr wieder gemeinnützige Projekte in der Stadt mit insgesamt 7.600 Euro unterstützen.

Der Stiftungsvorstand unter Leitung des AWO-Vorsitzenden Manfred Dietrich beschloss unter anderem, dem AWO-Bauspielplatz eine Tischtennisplatte und eine Wippe zu finanzieren.

   

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Für den Normalfall vorsorgen

2011-09-22 - wilma katzinskiDUISBURG (07.12.2011). "Pflege wird zum Normalfall", so titelte die Rheinische Post zum Pflegereport der Barmer/GEK. Eine Neuordnung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs, mit dem die jeweiligen Pflegestufen und damit auch die Zuschüsse der Pflegekassen ermittelt werden, ist bereits - noch unveröffentlicht - ins Gerede gekommen.

Wenn Demenz mit einbezogen wird, was dringend notwendig ist, aber kein anderer Pflegebedürftiger dadurch schlechter gestellt werden soll, brauchen wir ca. 3 Milliarden Euro mehr in den Kassen. Mit der geplanten Beitragserhöhung um 0,1 Prozentpunkte kommen wir aber nur auf 1 Milliarde Euro Mehreinnahmen.

   
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